s Martin Krist . Schriftsteller
»Aus dem Thriller ließe sich gleich ein ganzer
Stapel ›Tatort‹-Drehbücher machen. Ulrich Baron, Spiegel Online

Trieb


Ein packender Thriller mit Tiefgang - nach wahren Begebenheiten.

Der kleine Tabori aus Albanien, der von zu Hause ausgerissen ist, verirrt sich im winterlichen Berlin. Auf der Suche nach seinem Cousin helfen ihm die falschen Freunde.

Unterdessen wird Kommissar Kalkbrenner in ein Notelhotel gerufen: Dort wurde ein angesehener Geschäftsmann erschossen, der seltsamerweise unter falschem Namen eingecheckt hatte.

Zur gleichen Zeit wird ein Staatssekretär ermordet, ausgerechnet ein Informant des Journalisten Hardy Sackowitz. Der wähnte sich einem Politskandal auf der Spur. In Wahrheit kommt er einer Szene auf die Schliche, die in ihrer Perfidität lieber im Dunkeln bleiben möchte - um jeden Preis!

Die Protagonisten.

In den Hauptrollen: Kommissar Paul Kalkbrenner. Reporter Hardy Sackowitz. Tabori, ein albanischer Junge. Anna Benson, Chefin einer Berliner Werbeagentur. In den Nebenrollen: Ellen Kalkbrenner, Pauls Ehefrau. Jessy Kalkbrenner, Pauls Tochter. Leif Nehring, Jessys Freund. Alan Benson, Annas Ex-Mann. Manuel Benson, Annas Sohn. Kriminalhauptkommissar Sebastian Berger. Kriminalkommissarin Sera Muth. Polizeipsychologe Robert Babicz. Kriminalhauptkommissar Peter Veckenstedt. Kriminalobermeister Werner Gesing. Dezernatsleiter Dr. Salm. Kriminaltechnikerin Dr. Franziska Bodde. Gerichtsmediziner Dr. Wittpfuhl. Rita Barnitzke, Sekretärin des Morddezernats. Chefredakteur Stanislaw Bodkema.

Leserunden zu »Trieb«

Freitag, 15. August - Freitag, 29. August 2014
bei Leserunden.de
Die Leserunde im Überblick





Die Presse

»Ein genialer Thriller von Martin Krist, hintergründig, anklagend, authentisch und gnadenlos spannend!«
Martina Meyen, Eseloehrchen.de, 3. August 2013

»›Trieb‹ stürzt den Leser auf fast 700 exzellent geschriebenen und hervorragend recherchierten Seiten in kriminelle Abgründe, die er lieber gar nicht kennengelernt hätte. Aber es muss sein ... Eindeutig einer der Krimis des Jahres.«
Peter Hiess, Schmauchspuren #25, 18. Juni 2014

Die Presse über die Erstausgabe (2009)

»Großartiges Buch, interessantes und zum Denken anregendes Thema. Viel zu selten in dieser Form – Danke.«
Oliver Lippert, De-Re.de, 15. April 2010

»Gerade die gelungene Verbindung zwischen den individuellen Kinderschicksalen und der gesellschaftlichen Ohnmächtigkeit lässt den Roman zu einem gelungenen Thriller werden.«
Henny Hidden, KrimiLady.de, 15. April 2010

»Marcel Feige schreibt einen rasanten Thriller um einen Berliner Pädophilenring, dessen mörderische Geschäfte mit ­kleinen Ausreißern aus dem Ostblock er akribisch recherchierte. Geschickt verknüpft er parallele Handlungsstränge, entwirft starke Charaktere: Äußerst ­spannend und realistisch.«
, Januar 2010

»Das soll Kriminalliteratur leisten: Missstände in unserer Gesellschaft so schildern, dass man bei der Entlarvung realer verbrecherischer Machenschaften spannend unterhalten wird. Der Berliner Autor Marcel Feige kann das.«
Ulla Lessmann, Verdi Publik, November 2009

»Eine abwechslungsreiche Melange aus der Darstellung aktueller sozialer Probleme der Hauptstadt, hier der Straßenkinder aus Osteuropa und der pädophilen Szene, basierend auf detaillierter Recherche, facettenreicher interessanter Charaktere, so Kalkbrenner und Sackowitz, und der gehörigen Prise Spannung und Drive.«
Gisela Lehmer-Kerkloh, Krimi-Kurier, Ausgabe 31, Herbst 2009

»Erstklassige deutsche Thriller sind Mangelware, doch Marcel Feige beweist das Gegenteil. Mit ›Trieb‹ liefert er ein Prachtstück ab ... Der Spannungsbogen ist raffiniert und vielschichtig, die Schreibe lebendig und packend, keine Seite ist zuviel. Will man nicht mehr aus der Hand legen. Meisterwerk!«
Siegessäule, November 2009

»Hautnah an der Wirklichkeit ... Mit dem Wissen, dass Feige im jüngsten Krimi nicht einfach nur seine Fantasie spielen lässt, fesselt und erschreckt die Geschichte gleichermaßen.«
Der Nord-Berliner, 1. Oktober 2009

»Feiges insgesamt sehr spannend und stimmig erzähltes Buch weist zwar gelegentlich ein paar Längen auf. Aber wessen Herz voll und betrübt ist, dem darf das Fabulierbegehren schon mal überlaufen. Schließlich hat der Autor mehr als ein halbes Jahr in jener Szene recherchiert, von der er in seiner ›Faction‹ beängstigend realistisch berichtet.«
Hendrik Werner, Welt, 26. September 2009

»Spannend bis zum Schluß. Erstklassig!«
Alexander Rizzi, Game Review Database, 4. September 2009

»Eine Steigerung war kaum mehr möglich, den Level zu halten dementsprechend auch schwierig, aber Marcel Feige ist dieses Kunststück gelungen ... Viel Tiefgang für einen Thriller – also alles andere als die gängige Kost zum schnellen Verkonsumieren. Dennoch – packend und spannend.«
Christine Schlicht, Fantasy-Guide.de, 31. August 2009

»Ein intelligenter Spannungsroman, den man nach der Lektüre nicht gedankenlos zur Seite legen kann.«
Harry Luck, Focus, 25. August 2009

»Wer gerne gute Thriller liest und Marcel Feige noch nicht gelesen hat, der hat mit das Beste was es in Deutschland in diesem Genre gibt verpasst! Marcel Feige steht qualitativ auf einer Stufe mit Sebastian Fitzek und Andreas Franz, den erfolgreichsten Krimi- und Thrillerautoren Deutschlands.«
Alex Dengler, Denglers-Buchkritik.de, 24. August 2009

»Kenntnisreich, engagiert, empathisch – ein spannender Krimi.«
Barbara Keller, BerlinKriminell.de, 18. August 2009

»So spannend und ergreifend, dass man die Lektüre gar nicht mehr weglegen will.«
Stimmt.de, 18. August 2009

»Das ist harter Tobak, den Marcel Feige da auftischt, fast zu viel. ›Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte‹, empört sich konsequenterweise eine Figur. Andererseits: Wer hat behauptet, das Leben sein ein Zuckerschlecken? Das glaubt man dem in Berlin lebenden Autor aufs Wort, auch ohne Nachwort, mit dem er Einblick in seine Rercherchen gewährt. Sein Thriller ist verdammt nahe an der Realität.«
Alexander Rülke, Heilbronner Stimme, 18. August 2009

»Ein packender Thriller mit Tiefgang. Marcel Feige brilliert erneut mit seiner Detailkenntnis, mit Lokal-Kolorit und authentischen Figuren.«
Zevener Zeitung. 15. August 2009

»Mit ›Trieb‹ ist Feige ein Thriller gelungen, der dem Leser noch lange im Gedächtnis bleiben wird ... Düster, grausam und real.«
Daniel Raifura, Kultur-Base.de, 14. August 2009

»Das frühe Ende eines Karrierepolitikers, der Mord an einem Fabrikanten in einem Berliner Luxushotel, eine tote Prostituierte, Geschäfte mit Gammelfleisch und ein paar kleine Jungen, verloren im Großstadtdschungel - aus dem neuen Thriller von Marcel Feige ließe sich gleich ein ganzer Stapel ›Tatort‹- Drehbücher machen. Nur langsam zeigt sich das Muster, das diese Handlungsstränge schließlich zusammenführen wird ... Marcel Feige hat sich dieses Themas mit der Besessenheit eines James Ellroy angenommen, die es braucht, um so gewichtige Stoffmassen zu bewältigen.«
Ulrich Baron, Spiegel Online, 5. August 2009

»Ergreifend, aufrüttelnd und spannend.«
Carsten Kuhr, Krimi-Couch.de, August 2009