»Martin Krist ist der wirklich böse Bube
unter den Krimi-Schreibern.« Claudia Keikus, Berliner Kurier

Der Tod steckt im Detail


16 kriminelle Kurzgeschichten.

Denk nach!
Kriminalhauptkommissar Kalkbrenner starrt auf die Pistole, deren Mündung auf seine Nase zielt.
Lass dir was einfallen!
Stattdessen denkt er an seine Tochter. Jessy ist im sechsten Monat schwanger. Vor wenigen Stunden erst hat sie ihm voller Freude ein neues Ultraschallbild gezeigt.
Verdammt, konzentrier dich!
Ihm fällt nichts ein, nicht einmal eine seiner Weisheiten, die er Meine kleinen Helferlein nennt, ein unerschöpflicher Fundus an Ratschlägen, die ihn seit Jahren durch den Berufsalltag begleiten.
Die Wahrheit ist: Nichts kann einen auf eine solche Situation vorbereiten.
Das Einzige, was hilft ist –
Kalkbrenner macht einen Satz. Ein Schuss peitscht.

Ein Polizist mit einer Knarre am Kopf. Ein Kronzeuge auf der Flucht. Ein Weichei als Killer. Und ein Hausdrachen, der endlich Urlaub macht. - Sechzehn Mal Hochspannung vom Berliner Thriller-Autor Martin Krist.

Exklusiv: der brandneue Kommissar Kalkbrenner-Fall »Der Tod steckt im Detail«.

Wer ist Paul Kalkbrenner?
Wer ist Paul Kalkbrenner

Beruf: Kriminalhauptkommissar im Morddezernat Berlin-Mitte.

Geboren: 18. November 1961. Vater: Fritz, verstorben. Mutter: Käthe Maria, dement. Geschwister: keine. Beziehung: geschieden. Kinder: Tochter Jessica, geboren 1987. Haustier: Bernie, der Bernhardiner.

Größe: 1,79 m. Gewicht: 81 kg. Augenfarbe: blau-grau. Haarfarbe: schwarz mit zunehmend mehr grauen Strähnen; lichte Stelle am Hinterkopf.

Wer ist Paul Kalkbrenner Er liebt: Rock-Oldies. Und Deep Purples Lay Down, Stay Down. Zum Frühstück Meerrettich aufs Brot. Dazu Kaffee. S- & U-Bahnfahrten, auch im Sommer. Der Schweißgeruch ist der Beweis, dass die Leute leben. In seinem Job begegnen ihm nur Tote. Er hasst: Ungerechtigkeit. Verbrechen. Er ist: Manchmal direkt, aber nicht redselig. Denkt lieber nach & zieht logische Schlüsse. Häufig wehmütig. Der Job zerfrisst ihn, aber er sieht die Verantwortung, die er übernommen hat. Sein Geheimnis: die kleinen Helferlein.

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Leserunden zu »Der Tod steckt im Detail«

Freitag, 9. Oktober - Freitag, 23. Oktober 2015
bei Lovelybooks.de
Die Leserunde im Überblick



Die Presse

»Jeder Plot hat seine Feinheiten, der Autor spielt mit verschiedenen Erzählperspektiven, lockt einen, jagt einen, hält einen auf Distanz, jede Geschichte hat ihre Raffinesse und im letzten Satz versteckt sich oft der große Aha-Moment. Der Teufel steckt eben im Detail! Der Tod, pardon, der Tod steckt im Detail!«
Katja Rittig, Wortgestalt, 29.10.2015

»Die Krimisammlung bietet kurzweilige Unterhaltung und facettenreiche Stories, die allesamt auf ihre Weise zu begeistern wissen.«
Sandra Marquardt, Rainbows in Paradise, 30.10.2015

»Kurzkrimis sind eine spezielle Herausforderung für den Autor, denn hier möchte man bereits während des Lesens miträtseln, Motiv und/oder Täter erkennen. Martin Kirst gelang es, mit den meisten der 16 Geschichten, mich zu überraschen.«
Lise Lotte, Liselotteratur, 30.10.2015

»Interessant mit mindestens einer unerwarteten Wendung in petto ist der gute Lesefluss mehr als garantiert.«
Simone Möller, Ninis Kleine Fluchten, 31.10.2015

»Für Fans des Autors ist diese Krimisammlung unverzichtbar, gibt sie doch einen breiten Einblick in sein schriftstellerisches Können und sorgt für ein willkommenes Wiedersehen mit beliebten Figuren. Genauso empfehlenswert ist die Sammlung jedoch auch für Neuleser, die hier sehr gut feststellen können, dass es sich wirklich lohnt, einen Thriller von Martin Krist zur Hand zu nehmen.«
Kerstin Thieme, Kerstins Bücherreich, 1.11.2015

»Kriminell gute Kurzgeschichten!«
Kerstin Stutzke, Lesendes Katzenpersonal, 11.11.2015

»Diese Kurzgeschichtensammlung ist die volle Punktzahl wert.«
Elke Röhrig, Sunsys Blog, 14.11.2015

»Diese Kurzgeschichtensammlung ist die volle Punktzahl wert.«
Bianca Gassner, Genuss Fee, 25.11.2015

»Martin Krist kann es auch kurz und spannend.«
Denise Börner, Tapsis Buchblog, 8.12.2015

»Ein kleiner Leckerbissen für Fans von Martin Krist und für alle anderen eine gute Gelegenheit, den ›bösen Buben‹ aus Berlin in seiner Vielseitigkeit kennenzulernen.«
Martina Meyen, Eselöhrchen, 8.12.2015