»Hier schreibt jemand, der sein
Handwerk versteht.« Jochen König, Krimi-Couch

Kalte Haut


Wer kopiert den Knochenmann?

Berlin wird von einer unheimlichen Mordserie erschüttert. Die Vorgehensweise des Täters ist immer die gleiche: Er entführt seine Opfer, stellt dann Foltervideos ins Internet, auf denen zu sehen ist, wie er ihnen die Haut abzieht. Anschließend lockt er gezielt Journalisten zu den verstümmelten Leichen.

Bei der Suche nach dem Täter ziehen Kommissarin Sera Muth und ihre Kollegen den Polizeipsychologen Dr. Robert Babicz hinzu, der in den USA eine mehrjährige Ausbildung zum Profiler genossen hat. Und tatsächlich kommt Babicz das Vorgehen des Berliner Täters merkwürdig vertraut vor: In den USA hatte er bei der Überführung eines Mörders mitgewirkt, der seine Opfer bei lebendigem Leib häutete.

Ist der »Knochenmann« zurück?

Die Protagonisten.

In den Hauptrollen: Kriminalhauptkommissarin Sera Muth, Polizeipsychologe Robert Babicz, Journalistin Tania Herzberg In den Nebenrollen: Kriminalhauptkommissar Paul Kalkbrenner. Reporter Hardy Sackowitz. Chefredakteur Stanislaw Bodkema. Kriminalobermeister David Blundermann. Kriminalobermeister Werner Gesing. Kriminalhauptkommissar Peter Veckenstedt. Dezernatsleiter Dr. Salm. Kriminaltechnikerin Dr. Franziska Bodde. Gerichtsmediziner Dr. Wittpfuhl. Rita Barnitzke, Sekretärin des Morddezernats.


Kalte Haut - das Making Of
Kalte Haut - Das Making of

Der Prolog von »Kalte Haut« spielt in den USA. Die Örtlichkeiten, die ich darin beschreibe, sind nicht meiner Phantasie entsprungen, sondern ich habe sie auf meinem US-Trip 2009 tatsächlich bereist: Las Vegas, Boulder City, das Motel Nevada Inn, die Wüste Nevadas, die abgeratzten Trailerparks. In meinem Making-Of zeige ich einige der auf meiner Recherchereise entstandenen Bilder, berichte außerdem über deren Bedeutung, die Hintergründe, also auch über die Entstehungsgeschichte des Thrillers. (mehr ...)

Leserunden zu »Kalte Haut«

Freitag, 7. Februar - Freitag, 21. Februar 2015
bei Lovelybooks.de
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Freitag, 6. April - Freitag, 20. April 2012
bei Leserunden.de
Die Leserunde im Überblick



Die Presse

»Martin Krist begibt sich mit ›Kalte Haut‹ auf jeden Fall auf internationales Thriller-Niveau.«
Jana Rath, Paradiese for Bookworms, 10.4.2018

»Begeistert, mit welcher Raffinesse der Autor die Geschichte aufgebaut hat!«
Susann Röder, Love What I do, 9.4.2018

»Es ist wirklich meisterhaft, wie Martin Krist Spannungsbögen aufbaut, die einzelnen Handlungsstränge der Geschichte miteinander verflechet, so dass man das Buch gar nicht weglegen kann. Er hat ein ausgesprochenes Talent für Stimmung und Timing, welches nur von seinem Talent für das setzen von Cliffhangern geschlagen wird. Ein perfektes Beispiel für ein typisches ›just one more chapter‹-Buch.«
Cathy Pliez, Mademoiselle Facettenreich, 29.3.2018

»Daumen hoch, so stelle ich mir einen Krimi-Thriller vor. Für mich ist Martin Krist der bessere Fitzek.«
Josephine Ried, Fiona Fabelhaft, 24.3.2018

»Leseempfehlung für alle Martin Krist-Leser, und für die, die es werden wollen, ein super Einstiegsbuch.«
Andrea Schmid, Leseblick, 18.3.2018

»Garantierter Gänsehautmoment!«
Alina Winkelmann, Mrs. Misery, 15.3.2018

»Lieber Martin, bitte höre nicht auf zu schreiben.«
Christine Schirmer, Nix zu lesen, 11.3.2018

»Mit ›Kalte Haut‹ hat Martin Krist wieder einen spannenden Thriller geschrieben.«
Eileen Bolloff, Buchhaim, 11.3.2018

»Überzeugend und beängstigend.«
Sabrina Hinz, Drakonias Bücherwelt, 9.3.2018

»Martin Krist ist mittlerweile mein liebster Thriller-Autor geworden. Es beeindruckt mich immer wieder auf's Neue, wie er es schafft drei Storys zu einem spannenden Fall zusammenzubringen.«
Anna-Maria Gmeiner, Bücherstapel, 1.3.2018

»Es handelt sich hier mal wieder um einen meisterhaft konstruierten Whodunit, bei dem unsere grauen Zellen bis zur letzten Seite etwas zu tun bekommen.«
Erika Mager, Litblogkoeb, 1.3.2018

»›Kalte Haut‹ ist ein Thriller mit einigen Stärken, aber leider auch Schwächen. Für mich kein Meisterwerk, aber dennoch lesenswert.«
Marina Dierks, Zeilentraumfänger, 25.2.2018

»Ein rasanter, mitreißender Thriller, der interessante Charaktere und einige Twists bereithält und mich bis kurz vorm Ende im Dunkeln tappen ließ, um mich dann noch einmal richtig zu überraschen.«
Ricarda Schneider, Ricys Reading Corner, 23.2.2018

»Ein Krist-Thriller lohnt sich immer.«
Anna Nitsche, The Anna-Diaries, 5.2.2018

»Durchgehend spannend, intelligent konzipiert, bestückt mit vielschichtigen Charakteren und einer bedrückend realistischen Story.«
Rebecca Feist, Becky Loves Books, 5.2.2018

»Martin Krist hat so viele Spuren und Verdachtsmomente gelegt, dass ich aus dem Rätseln nicht rauskam.«
Nathalie Burger, Mem-ories, 5.2.2018

»Wow, was für ein Thriller ... Diesen Thriller werde ich so leicht nicht vergessen.«
Susanne Matiaschek, Magische Momente Alys Bücherblog, 1.2.2015

»Ein Must-have für Thrillerliebhaber.«
Monica Heidt, Bücherlöwe, 1.2.2015

»Kein literarischer Hobbykoch, sondern ein Jamie Oliver des Thrillers serviert hier geschmacklich fein nuancierte Hochspannung, gewürzt mit gegenwärtigem gesellschaftlichem Geschehen. Ein hoch empfehlenswerter Lesegenuß!«
BücherKaffee, 8.1.2015

»Marcel Feige ist ein Meister im Aufbau von Handlungssträngen – gut durchdacht, spannend, rasant – so muss ein Thriller sein!«
Julia Mohr, Letters from Juliet, 21.5.2014

Die Presse über die Erstausgabe (2012)

»Atmosphärisch dichter, spannend erzählter Thriller, der mit einigen Überraschungen aufwartet und sicherlich jeden Fan dieses Genres begeistern wird. Nicht nur für Berlin-Fans ein Muss. Der gelungene Auftakt einer Serie; ich freue mich schon auf den nächsten Fall.«
Claudia Junger, Krimi & Co., 9.3.2012

»Hier schreibt jemand, der sein Handwerk versteht.«
Jochen König, Krimi-Couch.de, März 2012

»Verstörend, genial und nicht mehr aus den Händen zu legen!«
Yvonne Müller, LiesUndLausch.de, März 2012

»Ein lesenswerter Thriller, der mit einer logischen Handlung und einem sich durch das ganze Buch ziehenden Spannungsbogen besticht.«
Yvonne Kühl, Lesewelt, März 2012

»Endlich habe ich wieder einen Thriller entdeckt, den ich vor atemloser Spannung nicht mehr aus der Hand legen wollte ... Fazit: eine sehr kniffelige Mördersuche, kombiniert mit einem Thema des aktuellen Zeitgeschehens. Ich empfand das Buch durchgehend sehr spannend und besonders mochte ich Sera Muth – authentisch bewegt sie sich zwischen den Kulturen und wirkt dabei menschlich und symphatisch, ohne von den eigentlichen Ermittlungen abzulenken.«
Vanessa Woell, NieOhneBuch.de, März 2012

»Die kaltblütigen, grausamen Morde sind nichts für schwache Nerven und gewiss nichts für die Bettlektüre vor dem Einschlafen. Und sie sind einmal mehr ein Beweis für Marcel Feiges Fähigkeit, den Leser bis zum letzten Moment und bis zum atemlosen Ende auf die völlig falsche Fährte zu schicken.«
Chrissi Schlicht, Fantasy Guide, 1.4.2012

»›Kalte Haut‹, der für einen Thriller recht unblutig ist, schöpft seine Spannung aus dem psychologischen Thrill und einer clever aufgebauten Story, die zwar auch einige Längen hat, aber mit einem guten und überraschenden Plot überzeugt.«
Silke Schröder, HalloBuch.de, 3.4.2012

»Fazit: Ein Highlight im jährlichen Wust der Serienmörderthriller. Und das von einem deutschen Autor. Hut ab!«
Martina Sprenger, Schreib-Lust.de, April 2012

»Meine Empfehlung für alle anspruchsvollen Krimileser, die sich nicht von blutrünstigen Details sondern lieber von einer intelligent konstruierten Story fesseln lassen möchten!«
Martina Meyen, Eselöhrchen.de, 15. April 2012

»›Kalte Haut‹ bietet tolle Krimi-Unterhaltung auf internationalem Niveau mit präzisen Recherchen, einem realistischen Setting und einer Handlung, in der eine Wendung die nächste jagt ... Wirklich lesenswert!«
Frank Gundermann, Evolver, 19. Mai 2012

»Ein Must Have für Thrillerliebhaber.«
Monica Heidt, Leseleidenschaft.de, 31. Mai 2012

»›Kalte Haut‹ lässt sich auf keine billigen Klischees ein. Stattdessen führt der äußerst lesenswerte Roman Schicksale auf geschickte Weise zusammen und legt dabei jede Menge falsche Spuren, die einen bis zum Schluss miträtseln und -fiebern lassen.«
Peter Hiess, Buchkultur, 6. Juli 2012