»Hautnah dran am Bösen - die Thriller von Martin Krist
sind einfach saucool.« Mark Benecke, Herr der Maden

Engelsgleich


Ein verschwundenes Mädchen. Eine verzweifelte Mutter.

Damals.

In Berlin wird Hauptkommissar Paul Kalkbrenner zu einem Tatort gerufen. Auf einem Fabrikgelände wurde der verstümmelte Leichnam einer jungen Frau entdeckt. Unweit davon befinden sich stinkende Kloakebecken. Fassungslos müssen Kalkbrenner und seine Kollegin Sera Muth zusehen, wie eine Leiche nach der anderen aus den Gruben geholt wird.
Ist unter ihnen auch die verschwundene Merle, die von ihrer Pflegemutter Juliane Kluge verzweifelt gesucht wird?

Unterdessen vertickt Markus Kühn Drogen an der deutsch-tschechischen Grenze. Er hat die Schnauze voll von den kleinen Geschäften. Er möchte nicht länger Laufbursche sein, sondern ganz oben mitmischen. Er kennt keinerlei Skrupel.
Doch schon bald werden ihm Zweifel kommen ...

Wie es zum Drecksspiel kam - ab jetzt in »Engelsgleich«.

Die Protagonisten.

In den Hauptrollen: Paul Kalkbrenner. Juliane Kluge. Markus Kühn.

In den Nebenrollen: Kriminalhauptkomissar Sebastian Berger. Kriminalkommissarin Sera Muth. Kalkbrenners Tochter Jessy Kalkbrenner. Kalkbrenners Ex-Frau Ellen. Reporter Hardy Sackowitz. Kriminaltechnikerin Dr. Franziska Bodde. Gerichtsmediziner Dr. Wittpfuhl. Dezernatsleiter Dr. Salm. Rita Barnitzke, Sekretärin des Morddezernats. Kriminalhauptkommissar Peter Veckenstedt.

Wer ist Paul Kalkbrenner?
Wer ist Paul Kalkbrenner

Beruf: Kriminalhauptkommissar im Morddezernat Berlin-Mitte.

Geboren: 18. November 1961. Vater: Fritz, verstorben. Mutter: Käthe Maria, dement. Geschwister: keine. Beziehung: geschieden. Kinder: Tochter Jessica, geboren 1987. Haustier: Bernie, der Bernhardiner.

Größe: 1,79 m. Gewicht: 81 kg. Augenfarbe: blau-grau. Haarfarbe: schwarz mit zunehmend mehr grauen Strähnen; lichte Stelle am Hinterkopf.

Wer ist Paul Kalkbrenner Er liebt: Rock-Oldies. Und Deep Purples Lay Down, Stay Down. Zum Frühstück Meerrettich aufs Brot. Dazu Kaffee. S- & U-Bahnfahrten, auch im Sommer. Der Schweißgeruch ist der Beweis, dass die Leute leben. In seinem Job begegnen ihm nur Tote. Er hasst: Ungerechtigkeit. Verbrechen. Er ist: Manchmal direkt, aber nicht redselig. Denkt lieber nach & zieht logische Schlüsse. Häufig wehmütig. Der Job zerfrisst ihn, aber er sieht die Verantwortung, die er übernommen hat. Sein Geheimnis: die kleinen Helferlein.

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Was hat »Engelsgleich« mit »Drecksspiel« zu tun?
Wer ist David Gross

Ganz einfach: Drecksspiel, im Oktober 2013 erschienen, erzählt einen in sich abgeschlossenen Kriminalfall. Allerdings bleibt die Vergangenheit von David Gross (Foto), der Hauptfigur, im Unklaren.

»Engelsgleich«, im Dezember 2014 erschienen, schildert ebenfalls einen in sich abgeschlossenen Kriminalfall. Dieser spielt allerdings fünf Jahre vor den Ereignissen von »Drecksspiel« und löst die Vergangenheit von David Gross.

Man kann beide Romane also unabhängig voneinander in willkürlicher Reihenfolge lesen, und trotzdem ergänzen sie sich auf vortreffliche Weise. Das macht sie zu einem ganz besonderen Lesevergnügen.

Leserunden zu »Engelsgleich«

Freitag, 12. Dezember - Freitag, 26. Dezember 2014
bei Leserunden.de
Die Leserunde im Überblick

Freitag, 9. Januar - Freitag, 23. Januar 2015
bei Lovelybooks.de
Die Leserunde im Überblick



Engelsgleich - die Blogtour:

Vom 10. bis 15. August 2015 gab es auf folgenden Bücherblogs weitergehende, interessante, spannende Informationen rund um meinen Thriller:


Die Presse

»›Engelsgleich‹ ist rasant, packend und knallhart – das Thriller-Highlight des Jahres!«
Julia Mohr, Letters from Juliet, 5. Dezember 2014

»Nichts für schwache Nerven. Gut konstruiert. Meisterhaft feinfühlig erzählt.«
Ramona Nicklaus, Kielfeder, 10. Dezember 2014

»Nichts für schwache Nerven. Gut konstruiert. Meisterhaft feinfühlig erzählt.«
Ramona Nicklaus, Kielfeder, 10. Dezember 2014

»Ein rasanter Thriller, der uns durch ein Berlin voller Thrill jagt.«
Silke Schröder, Hallo-Buch.de, 12. Dezember 2014

»Krist macht süchtig!«
Iris Tscharf, DieLeserin.at, 16. Dezember 2014

»Martin Krist zählt inzwischen zu den besten deutschen Thriller-Autoren. Er ist ein Meister darin, mehrere brisante Themen miteinander zu verweben und in verschiedenen Handlungssträngen zusammenzuführen. Sein Schreibstil ist authentisch, schnörkellos, direkt ... 11 von 10 Punkten!«
Elke Röhrig, Sunsys Blog, 18. Dezember 2014

»Ein stellenweise brutaler, richtig packender Thriller mit interessanten Figuren, der 5/5 Sterne verdient hat. Für Thrillerfans, die auch etwas komplexere Geschichten mögen, ein absolutes Muss.«
Biggi Friedrichs, Die Bibliothek der vergessenen Bücher, 25. Dezember 2014

»Martin Krist hat mit ›Engelsgleich‹ einmal mehr bewiesen, dass er zu den besten Thrillerautoren gehört, die unser Land zu bieten hat.«
Martina Meyen, Eseloehrchen.de, 26. Dezember 2014

»Spannende Thrillerkost, die auf mehreren Ebenen zu überzeugen weiß. Treffsicher, kompromisslos, hart.«
Kerstin Thieme, Kerstins Bücherreich, 28. Dezember 2014

»Hart, krass, brutal – die unverkennbare Handschrift von Martin Krist ... Erbarmungslos und aufrüttelnd öffnet der Autor eine Tür von Berlin, die für Otto Normalverbraucher hoffentlich verschlossen bleibt.«
Stephanie Manig, Buchstabenfängerin, 31. Dezember 2014

»Ein wirklich gelungener und sehr komplexer Thriller, der einen aufmerksamen Leser verlangt, im Gegenzug dazu aber spannende Lesestunden bietet!«
Read For Thrill, 1. Januar 2015

»Sehr gelungen, rasant, schnell und spektakulär.«
Monica Heidt, Leseleidenschaft, 1. Januar 2015

»Wer diesen Thriller nicht gelesen hat, verpasst was.«
Corinna Steib, Sommermädchenswelt, 4. Januar 2015

»Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven!«
Theresa Bandtel, Theresas Bücherschrank, 5. Januar 2015

»›Engelsgleich‹ war das erste Buch von Martin Krist, das ich gelesen habe, aber es war mit Sicherheit nicht das letzte! Nach Sebastian Fitzek auf Platz 2 meiner Lieblingsautoren aus Deutschland!«
Susann Röder, Love What I Do, 6. Januar 2015

»Wow, kann ich nur sagen.«
Stephanie Entner, Das kleine Büchercafé, 7. Januar 2015

»Man leidet, bangt und hofft gleichzeitig mit – und ist dann doch überrascht, wie schnell das Ende kommt. Die über 500 Seiten vergehen wie im Flug. Das ist immer ein Kompliment für ein gutes Buch!«
Com-On-Online, 12. Januar 2015

»Ein großartiger Thriller!«
Bianca Gassner, Genußfee, 13. Januar 2015

»Martin Krist steht für harte, brutale Thriller, die nichts für schwache Nerven sind. Diesem Anspruch wird er in ›Engelsgleich‹ wieder einmal gerecht. Unbedingte Leseempfehlung!«
Lesen & Hören, 14. Januar 2015

»Spannend bis zum Schluss.«
Lunas Leseecke, 23. Januar 2015

»Ein sehr fesselnder und spannender Thriller!«
Julia Wokittel, Katjas Lesewolke, 24. Januar 2015

Hörzu, 20.2.2015 »Ein spannender und aufwühlender Thriller.«
Christian S., Bieberbrudas Bücherblog, 3. Februar 2015

»Ein sehr komplexer Thriller, der uns das Grauen lehrt.«
Susanne Matiaschek, Magische Momente Alys Bücherblog, 4.2.2015

»Fesselnder Plot mit überraschenden Wendungen und Parallelhandlungen, die sich am Ende genial zusammenfügen. Nichts für schwache Nerven.«
Hörzu, 20.2.2015

»Ein Thriller im besten Sinne des Wortes.«
Andreas Kurth, Krimi-Couch.de, Februar 2015

»Spannend von Anfang bis Ende! Martin Krist gehört zu den besten deutschen Thrillerautoren!«
Alex Dengler, Denglers Buchkritik, 2.3.2015

»Nehmt euch ein freies Wochenende, schnappt euch das Buch, einen Tee und igelt euch auf der Couch ein, das Telefon werdet ihr ohnehin nicht mehr hören!«
Agnes Bobrowski, Lesemaus im Schafspelz, 8.3.2015

»Hart, kompromisslos, überraschend. Ein gelungener Thriller. Klare Leseempfehlung!«
Claudia Junger, Krimi & Co., 10.3.2015

»›Engelsgleich‹ ist ein Thriller, der schockiert,überrascht und fast unerträglich spannend ist.«
Alexandra Hoffmann, Thrillertante, 25.8.2015

»Ein Thriller, der so gut und komplex konstruiert ist, dass es von meiner Seite Beifallsstürme und stehende Ovationen gibt.«
Katja Rittig, Wortgestalt, 12.9.2015